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FORUM x MdB Dr. Wiebke EsdarWie wir die Schere wieder schließen: Sozialdemokratische Lösungsansätze zur wirtschaftlichen Ungleichheit 

Wann? 7. Januar 2020, Beginn 16.30 Uhr, Einlass ab 15.30 Uhr 

Wo? AStA Stadtcampus 6. OG (Königsplatz 1, Anfahrt über Alte Torgasse) 

Eintritt ist frei, Getränke sind kostengünstig zu erwerben 

Von der metaphorischen Schere ist in den Medien in letzter Zeit häufiger die Rede. Nicht nur im amerikanischen Vorwahlkampf werden die Probleme der wachsenden ökonomischen Ungleichheit beschworen, auch in der deutschen Politik werden Ideen zur Debatte gestellt, wie man als Gesellschaft damit umgeht, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. 

Juso-Bundesvorsitzender (und mittlerweile stellvertretender SPD-Parteivorsitzender) Kevin Kühnert brachte vor nicht allzu langer Zeit Enteignungen bzw. Kollektivierungen von Großkonzernen in den öffentlichen Diskurs ein. Spätestens aber mit dem überraschenden Sieg von Saskia Esken und Norbert WalterBorjans zur neuen SPD-Spitze rückt Deutschlands älteste Partei wieder weiter nach links und diskutiert ernsthaft über Vermögens-, Unternehmenssteuern und die Anhebung des Mindestlohns auf 12 EuroBeim ersten FORUM des neuen Jahrzehnts sollen im Gespräch mit MdB Dr. Wiebke Esdar mögliche Lösungsansätze im Umgang mit ökonomischer Ungleichheit durch eine sozialdemokratische Perspektive thematisiert werden. 

Wiebke Esdar, Jahrgang 1984, ist seit September 2017 direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bielefeld-Gütersloh II und Mitglied des Parteivorstandes der SPD. Sie promovierte im Feld der pädagogischen Psychologie an der Universität Bielefeldist Mitglied im Finanzausschuss und im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des deutschen Bundestages und macht sich stark für das Ehrenamt. 

Nach einem Impulsvortrag von Dr. Esdar wird die Gesprächsrunde für Fragen und Diskussionspunkte aus dem Plenum geöffnet

 

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Über FORUM

FORUM ist das politische Diskussionsformat des AStA der Universität Paderborn.

Bei einer Session von FORUM diskutieren Studierende gemeinsam mit Politiker*innen, Wissenschaftler*innen, Journalist*innen, Schriftsteller*innen und anderen Personen des öffentlichen Lebens über zeitpolitische Themen und Ideen.

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Andreas Schwengel

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