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		<title>asta.uni-paderborn.de: AStA-Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Neuigkeiten des AStA Paderborn</description>
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			<title>asta.uni-paderborn.de: AStA-Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Neuigkeiten des AStA Paderborn</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 15:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;KIND und KARRIERE?!&quot;</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1501&#38;cHash=0e46f14c5ffa464ff25d583891d11104</link>
			<description>Berufseinstieg + Karriereplanung für studierende Eltern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <b>Termin:</b> Freitag 5. Juli von 9.30 bis 17 Uhr Raum: E5.333&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Referentin:</b> Dorothee Pieper, Diplom-Pädagogin, wertarbeit detmold &nbsp; </p>
<h3><b><br />Berufseinstieg mit Kind&nbsp; –&nbsp; wie kann das gelingen?&nbsp; &nbsp;</b> &nbsp;</h3>
<p class="bodytext"> Um Elternaufgaben und&nbsp; berufliche Ziele in Einklang zu bringen ist es wichtig, die eigenen Ziele, Prioritäten und Kompetenzen genauer zu definieren und mit den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes zu vergleichen. Es geht dabei um die Beantwortung der Fragen: Was habe ich an Kompetenzen und Fähigkeiten und in welchem Bereich und unter welchen Rahmenbedingungen möchte ich diese einsetzen? Welchen Stellenwert soll meine Familie dabei haben und was bedeutet im Hinblick darauf Karriere für mich? Diese Fragestellungen werden mit Hilfe von kognitiven und kreativen Methoden erarbeitet. &nbsp; </p>
<p class="bodytext"><i>*Eine Kinderbetreuung kann auf Wunsch organisiert werden! &nbsp; </i><br /></p>
<p class="bodytext"><b><br />Information und Kontakt:</b>&nbsp; <br /><br />Eltern-Service-Büro <br />Dipl.-Päd. Barbara Pickhardt <br />Raum: E2.101 <br />Tel.:05251-60-3725 <br />E-Mail:<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dctdctc0rkemjctfvBwrd0fg');" title="Opens window for sending email" class="mail" ><img alt="Opens window for sending email" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" />barbara.pickhardt[at]upb.de &nbsp; </a><br /><br />Sozialbüro AStA Uni Paderborn <br />Olga Bogatyrev <br />Referentin für Soziales und Familie <br />Raum: ME U 209 <br />Tel.:(05251)60-3688 <br />E-Mail:<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,qnicdBcuvc0wrd0fg');" title="Opens window for sending email" class="mail" ><img alt="Opens window for sending email" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" />olgab[at]asta.upb.de </a>&nbsp; <br /><br /><b>Anmeldung:</b> Die <b>verbindliche</b> Anmeldung zu der Veranstaltung erfolgt <b>bis zum 25. Juni bei den Schreibkräften des AStA Paderborn (ME U 210</b>) durch Hinterlegung einer Kaution in Höhe von 20 Euro bis zum jeweiligen Anmeldeschluss (Rückerstattung bei Teilnahme). </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschulwahlen 2013</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1500&#38;cHash=a2d78a66ee3e8c86e104b437f4dceb05</link>
			<description>Podiumsdiskussion am 26. Juni, 18 Uhr im Hörsaal L2
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der Podiumsdiskussion zu den Hochschulwahlen 2013 werden die Listen, die für das Studierendenparlament kandidieren, zu ihren Wahlprogrammen und Vorhaben für die Legislaturperiode 2013/14 befragt.<br /><br />Fest zugesagt haben bisher als Vertreter:<br />- Franz Köster (RCDS &amp; friends)<br />- Stephan Lehradt (LHG)</p>]]></content:encoded>
			<category>HoPo</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Lob für Uni-Gesundheitsmanagement aus Düsseldorf</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1499&#38;cHash=e42f905c65f45116e06d3b499b82c7a9</link>
			<description>Paderborner Hochschule geht mit guten Beispielen voran</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sorgen und Stress schlagen Studierenden immer mehr auf das Gemüt und die Gesundheit. Dieses Fazit einer Forsa-Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) unter 1000 Studierenden in NRW gilt auch für die Universität Paderborn.<br />Die TK-Sprecherin Andrea Kleinbreuer aus Düsseldorf brachte jetzt genaue Zahlen der landesweiten Untersuchung mit zum Tag des Hochschulsports an die Pader: „Hauptstressauslöser sind mit 64 Prozent Prüfungsstress und mit 55 Prozent Zeitdruck und Hektik.“<br /><br />Alarmierend sei die Tatsache, dass immer häufiger Alkohol, Zigaretten und Psychopharmaka zur Stressbekämpfung herangezogen werden. Die Universität Paderborn hob Andrea Kleinbreuer aber auch als „vorbildlich im Bereich des Gesundheitsmanagements“ hervor. Der bereits mehrfach ausgezeichnete Arbeitskreis „Gesunde Hochschule“ unter der Leitung von Sandra Bischof gehe mit vielen guten Beispielen voran und die Aktivitäten vor allem im Bereich der Prävention fänden bundesweit Beachtung.<br />Die Prävention haben sich auch die Krankenkassen auf ihre Fahnen geschrieben. Schließlich können durch gezielte Maßnahmen etwa im Bereich der Stressreduktion die Risiken, ernsthaft zu erkranken, verringert werden.</p>
<p class="bodytext">Die Nachfrage ist stets ein Zeichen für den Bedarf: Von der TK regelmäßig angebotene Workshops, die außerhalb der Kern-Vorlesungszeit an Samstagen stattfinden, sind binnen kürzester Zeit ausgebucht. Im Rahmen des Tages des Hochschulsports präsentierte die TK den bewährten Cardioscan, der mittels einer Herzfrequenzmessung Aufschlüsse auf den Stresszustand gibt.</p>
<p class="bodytext">Dieser ist Bestandteil der Stressless Academy – ein Angebot, das speziell für Studierende geschaffen wurde und einen Aktionstag sowie die Workshops „Stressfrei durch die Prüfung“ und „Zeitmanagement“ umfasst. Sandra Bischof freute sich über das Lob aus Düsseldorf, erwähnte aber auch, dass die Uni-Verwaltung seit Jahren die Gesundheitsförderung für die Studierenden und Mitarbeitenden unterstützt: „Dieser Rückenwind macht eine Menge möglich“.</p>
<p class="bodytext">Auf eine Besonderheit für Paderborn machte Andrea Kleinbreuer während ihres Besuches aufmerksam: „Hier sind die Studierenden den Gesundheitsthemen gegenüber sehr aufgeschlossen. Und an der Universität Paderborn informieren sich überdurchschnittlich viele männliche und ausländische Studierende über ihre Gesundheit.“ Die Stressless Academy bot dazu beste Gelegenheit.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grenzen setzen</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1498&#38;cHash=243bfaf117c473ac85c6a1eff41406ce</link>
			<description>Vortragsreihe Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Medienrummel um die <a href="http://www.tagesschau.de/inland/bruederle280.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Brüderle Debatte</a> hat den alltäglichen Sexismus zwar wieder für kurze Zeit in den Fokus gerückt, das Thema jedoch durch stilisierte Medialisierung als verhamloste Unterhaltungseskapade abgestempelt. Und genauso schnell wie es in den Medien aufgebauscht wurde, ist es auch wieder in der Versenkung verschwunden. </p>
<p class="bodytext">Sexismus ist jedoch ein wichtiges und stets aktuelles Thema, für das vielerorts die nötige Sensibilierung und Aufklärung fehlt. Daher haben der Gender- und Frauenprojektbereich MIA - Miteinander!, die Gleichstellungsbeauftrage der Universität Paderborn und der AStA in Zusammenarbeit die Veranstaltungsreihe &quot;Grenzen setzen - Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt&quot; ins Leben gerufen, die insgesamt drei Vorträge umfasst und kommenden Dienstag beginnt.<br /><br /></p>
<h3>Die Veranstaltungen im Überblick<br /><br /></h3>
<p class="bodytext"><b>Di, 18.6. * 18 Uhr * D1.312</b><br /><b><br />Vortrag der Kriminalkommissarin Sonja Biermann<br /></b><br />In einer offenen Diskussionsrunde wird im Anschluss an den Vortrag besprochen,<br />wo Gefahren für Menschen liegen,<br />wie Betroffene sich wehren können (sowie über den Notwehrparagraphen),<br />häusliche Gewalt,<br />Weiterverfolgung als Straftat auch wenn kein Strafantrag vorliegt,<br />sexuelle Belästigung im Berufsleben,<br />Stalking,<br />KO-Tropfen,<br />Infos zu und über Beratungsstellen.<br /><br /><b><br />Di, 25.6. * 18 Uhr * E5.333</b><br /><br /><b>Vortrag von Diplom-Psychologin Charlotte Diehl: &quot;Sexuelle Belästigung - das Ausspielen männlicher Macht oder doch nur ein missglückter Flirtversuch?&quot;<br /><br /></b>An der &quot;Sexismus-Debatte&quot;, die seit dem Erscheinen des &quot;Herrenwitz&quot;-Artikels im Stern über Rainer Brüderle in den Medien geführt wurde, fiel auf, dass dabei Forschungsergebnisse zu den Themen Sexismus und sexuelle Belästigung kaum eine Rolle spielten. Dies ist befremdlich, da viele Argumente, die in der Debatte vorgebracht wurden, mit empirischen Befunden klar widerlegt (oder zum Teil auch belegt) werden können. Verschiedene Meinungen und Aspekte wurden untersucht:<br /><br />1) Das Verhalten von Herrn Brüderle sei ein Einzelfall oder ein tolerables Verhalten, das &quot;frau&quot; aushalten müsse und nicht ernst nehmen solle.<br />2) Sexistisches Verhalten und Belästigung kämen durchaus vor, aber in beiden Richtungen, so dass etwa gleich häufig auch Männer die Opfer und Frauen die Täterinnen seien.<br />3) Eine Frau könne sich doch (heutzutage und überhaupt) einfach gegen sexistische Anmache und Belästigung wehren und zwar verbal oder, wenn nötig, nonverbal.<br />4) Frauen erfänden Vorwürfe sexueller Belästigung oder bauschten sie auf, so dass Männer zu Opfern würden.<br />5) Frauen (oder Feministinnen) beanspruchten die Deutungshoheit, was unangemessenes Verhalten sei. Sie bewerteten als solches auch völlig harmlose Dinge, ohne dass es Männern möglich sei, das nachzuvollziehen oder zu antizipieren. Es handelt sich also um eine Schuldumkehr: Männer müssten in ständiger Angst leben, dass ihnen normales &quot;gut gemeintes&quot; Verhalten als Sexismus ausgelegt werde.<br />6) Auch die stetig wiederkehrende Diskussion, ob sexistisches Verhalten das Ausspielen männlicher Macht oder doch nur einen missglückten Flirtversuch darstelle, wurde untersucht.<br /><br /><br /><b>Di, 2.7. * 18 Uhr * D1.312<br /><br />Vortrag von Barbara Degen, Juristin und Feministin, zum Thema: &quot;Sexualisierte Gewalt an der Hochschule&quot;</b><br /><br />Barbara Degen stellt unter anderem die Entwicklung eines Rechtssystems dar, in dem die körperliche Gewalt in die strukturelle Gewalt übergeht. Dabei geht sie auch auf aktuelle Entwicklungen ein. Zur Zeit bestehe eine juristische Diskussion im Mainstream, die besage, eine erwachsene Frau könne nicht vergewaltigt werden. Indirekt werde damit die Frage in die Beweislastfrage und in die Glaubwürdigkeitsfrage hineinverlagert. Die allgemeine Meinung unserer Gesellschaft sei zwar, dass Vergewaltigung verurteilenswert sei, aber im konkreten Einzelfall gehe man immer davon aus, dass irgendetwas mit der Frau nicht stimme. Eine starke Frau hätte sich, gerade weil sie stark sei, wären können. Dabei werde ein Ideal eines Klischees einer vergewaltigten Frau aufgestellt, das sie in der Realität gar nicht erreichen könne. Man erreiche in den Prozessen immer wieder den Punkt, dass das Opfer nicht glaubwürdig sei. Dies ziehe sich wie ein roter Faden durch alle Prozesse.</p>
<h3>&nbsp;</h3>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Aktiv</category>
			<category>HoPo</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Asylpolitik in Deutschland</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1496&#38;cHash=0be3a2022f87cdae4812ff60daf4d559</link>
			<description>Vortrag: &quot;Welche Solidarität brauchen (selbstorganisierte) Flüchtlinge?&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mi, 12. Juni * 19 Uhr * Hörsaal C2 * </b></p>
<p class="bodytext">Rex Osa vom Flüchtlingsforum <a href="http://thevoiceforum.org/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />&quot;The Voice Refugee Forum&quot;</a> wird uns über seine persönlichen Erfahrungen mit der repressiven Asylpolitik in Deutschland, die akute Bedrohung durch Abschiebung, sowie über Fluchterfahrung im Allgemeinen berichten. Uns ist es sehr wichtig diesen Blickwinkel zeigen zu können, anstatt wie üblich Asylexpert*innen sprechen zu lassen, die die Situation nur aus einem mitfühlenden und distanzierten Blickwinkel darstellen können. Nur wer selbst in der Situation steckt, kann wirklich sagen wie hart es ist und wie man sich dabei fühlt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Aktiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 08:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fragebogen zum AStA Sommerfestival</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1495&#38;cHash=6568cc04ac575c248762f63886a27804</link>
			<description>Euer Feedback ist gefragt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese <a href="http://asta-sommerfestival-umfrage.independent-sf.de/" title="external-link-new-window" target="http//asta-sommerfestival-umfrage.independent-sf.de/" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Umfrage</a> wird im Rahmen eines studentischen Projektvorhabens durchgeführt und soll der Evaluation des AStA Sommerfestivals dienen. Die Ergebnisse werden den Organisator*innen zugänglich gemacht und sollen diesen ein Feedback zum Festival geben. So kann auch auf Verbesserungsmöglichkeiten hingewiesen werden. </p>
<p class="bodytext">Hier ist eure Meinung gefragt und das natürlich anonym. Die angegebenen Daten werden vertraulich behandelt und dienen nur dem bereits genannten Zweck.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sommerfestival</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Asyl-Monologe </title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1494&#38;cHash=51bfa2a09141f7cd80adb3db4190cf49</link>
			<description>Bühne für Menschenrechte - Theateraufführung in der Studiobühne, 20 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Di, 11. Juni * 20 Uhr * Studiobühne</b>&nbsp;<b> * Eintritt frei</b><br /><br />Vorbild für die „Bühne für Menschenrechte“ sind die „Actors for Human Rights“ in Großbritannien, die seit 2006 ein Netzwerk bilden und seit dem bereits zehn dokumentarische Theaterstücke in über 400 Auftritten aufgeführt haben.Wie die Asyl-Monologe der „Bühne für Menschenrechte“ erzählen ihre Vorführungen von Menschen, die Grenzen überwunden haben, die nicht locker ließen um eine Perspektive für ihr Leben zu finden und die dabei Verbündete gefunden haben, in ihrem ganz persönlichen Kampf gegen die unmenschliche Abschiebepraxis der europäischen Staaten. Es kommen Menschen zu Wort, die unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben - mit dem Ziel eines menschenwürdigen Lebens in einem Mindestmaß an Sicherheit. <br /><br />Diese Menschen kommen zu Wort. Ihre Wut, ihre Nachdenklichkeit, die Schwankungen zwischen Hoffnung und Enttäuschung machen sie wütend und nachdenklich, traurig und hoffend. Die Stimmen der Menschen, die hier zu Gehör gebracht werden, bewegen und ermutigen uns. Sie haben keine Alternative zum Weitermachen, und gerade dies ist es, was die Zuschauerinnen und Zuschauer auffordert selbst aktiv zu werden. </p>
<p class="bodytext">In einer anschließenden Diskussion werden Menschen aus unserer Umgebung kommen, die selbst Betroffene sind. Sie werden in ihren eigenen Worten erzählen, was für Erfahrungen sie gemacht haben. Außerdem werden Menschen von ihrer täglichen Arbeit berichten, bei der sie sich z.B. mit Behörden rumschlagen müssen, um Geflohenen dabei zu helfen, hier ein „freies“ Leben führen zu können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Aktiv</category>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftakt zum festival contre le racisme 10.-14. Juni</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1493&#38;cHash=10670b1277d5c7dfde3657081160e980</link>
			<description>Vortrag: Das Schweigen brechen, weibliche Genitalverstümmelung beenden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mo, 10. Juni * 19 Uhr * Hörsaal C2</b></p>
<p class="bodytext">Vortrag von Rugiatu Turay (<a href="http://www.aim-sierra-leone.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Amazonian Initiative Movement</a>) und Verena Kirschner (<a href="http://www.terre-des-femmes.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Terre des Femmes</a>) über Genitalverstümmelung in Sierra Leone. </p>
<p class="bodytext">Das Amazonian Intitiative Movement, mit den passenden Initialen AIM, ist eine unabhängige Frauenrechtsorganisation, die 2003 von Rugiatu Turay in der sierra-leonischen Kleinstadt Lunsar gegründet wurde. Die Vision von AIM sind starke, selbstbestimmte Frauen, welche die Herausforderungen ihres Lebens selbstbewusst meistern. Die Mitglieder des Vereins verstehen ihre Aufgabe darin, die Rechte von Mädchen und Frauen durch Bildung, Anwaltschaft und Empowerment zu schützen. Das Hauptziel der Arbeit ist die Überwindung der weiblichen Genitalbeschneidung, von der über 90 Prozent der Mädchen und Frauen in Sierra Leone betroffen sind. Darüber hinaus engagiert sich der Verein gegen weitere Frauenrechtsverletzungen wie Zwangsverheiratung und häusliche Gewalt. AIM unterhält ein Schutzhaus für Mädchen und führt Ausklärungsarbeit und einkommensschaffende Projekte durch sowie politische Arbeit auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Aktiv</category>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fette Slam-Revue an der Uni</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1492&#38;cHash=a82cfb9f95b67abe1098259c7c3a0a79</link>
			<description>Im Rahmen des festival contre le racisme wird am 13. Juni in C2 geslamt - Eintritt frei!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Slam-Revue, Donnerstag 13. Juni, Einlass ab 19.30Uhr in C2, Eintritt frei!</h3>
<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr kümmert sich der Projektbereich „Eine Welt“ in Kooperation mit dem AStA-Paderborn um die Durchführung des festival contre le racisme an der Universität Paderborn. Wie in den vergangenen Jahren wird es wieder eine Slam-Revue geben, bei der auf Eintrittsgelder verzichtet wird. </p>
<p class="bodytext">Das Schöne an einer Slam-Revue ist im Gegensatz zu einem herkömmlichen Poetry-Slam, dass die Autoren nicht gegeneinander antreten, sondern in mehreren Runden die Chance haben ihre Texte dem Publikum zu präsentieren. Dies sorgt dafür, dass die gesamte Bandbreite des künstlerischen Schaffens, und nicht nur der nach eigener Meinung gerade beste Text, vorgestellt wird. So ist bei einer Slam-Revue wirklich für jeden etwas dabei, denn oft wechseln sich lustige, ernste und kritische Texte ab. </p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr werden der OWL-U20-Poetry-Slam-Meister und amtierende Stadtmeister Dean Ruddock, der Leiter des größten deutschen Poetry-Slam Verlages (Lektora) Karsten Strack, die Nachwuchshoffnungen Angelika Peplinski und Lucas Machwitz, sowie Moderator und Gastgeber Pascal Mollet, das Publikum mit ihren Beiträgen erfreuen und zum Nachdenken anregen. </p>
<p class="bodytext">Der AStA und der Projektbereich „Eine Welt“ laden alle, nicht nur die Studierenden, zu dieser Veranstaltung ein und sind gespannt auf einen unterhaltsamen Abend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Aktiv</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Reste vom Fest</title>
			<link>http://asta.uni-paderborn.de/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1491&#38;cHash=87029e4259ad20297bf44face69f774d</link>
			<description>Ein Sommerfestival geht vorbei - Fundsachen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein großes <b>Dankeschön</b> geht an alle Gäste des diesjährigen AStA Sommerfestivals, das mit viel Sonnenschein, guter Laune, toller Musik und einer entspannten Atmosphäre statt &quot;Krawall und Remmi Demmi&quot; zu Ende ging. </p>
<p class="bodytext">Für alle, die das ein oder andere Teil beim ausgelassenen Feiern verloren haben gilt es bei uns im AStA Hauptbüro zu den Öffnungszeiten (Mo-Fr 9-16 Uhr) vorbeizuschauen. Dort lagern wir die Fundsachen für euch, die u.a. auch von der Uni an uns weitergeleitet werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sommerfestival</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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